Geschätzte Versandgröße: 25,4×7,6×30,5 cm
Hersteller: Siemens
Gewicht: 0,64 kg
Produktbezeichnung: CPU 414-4H
Programmierpaket: STEP 7 V5.3 SP2 oder höher mit HW-Update
CiR-Synchronisationszeit, Grundlast: 100 ms
CiR-Synchronisationszeit, pro E/A-Byte: 25 µs
Leistungsdaten
Nennwert (DC): Stromversorgung über Systemstromversorgung
Vom Rückwandbus 5 V DC, typisch: 1,4 A
Vom Rückwandbus 5 V DC, maximal: 1,7 A
Vom Rückwandbus 24 V DC, maximal: 150 mA (Pro DP-Schnittstelle)
Von der Schnittstelle 5 V DC, maximal: 90 mA (An jeder DP-Schnittstelle)
Wie verwaltet die 6ES7414-4HM14-0AB0 einen unterbrechungsfreien Übergang während eines CPU-Wechsels?
Die "H"-Architektur in diesem Prozessor verwendet dedizierte Synchronisationsmodule, um einen "Hot-Standby"-Zustand aufrechtzuerhalten. Die Datenkonsistenz wird über die Synchronisationszeit (Grundlast von 100 ms) sichergestellt, wobei die aktive Einheit kontinuierlich das Prozessabbild und die internen Register auf die Standby-Einheit spiegelt. Dies stellt sicher, dass der Übergang im Falle eines primären Fehlers für den Prozess transparent ist und die Systemintegrität ohne Unterbrechung der Logikausführung aufrechterhalten wird.
Was sind die kritischen Überlegungen zum Leistungsbudget für die Rückwandbus-Integration?
Bei der Entwicklung der Stromversorgung müssen sowohl der typische als auch der Spitzenverbrauch berücksichtigt werden. Die CPU 414-4H zieht typischerweise 1,4 A (5 V DC) vom Rückwandbus, aber die Ingenieure müssen das gesamte Leistungsbudget basierend auf dem maximalen Spitzenwert von 1,7 A berechnen. Wenn außerdem die DP-Schnittstellen verwendet werden, müssen zusätzlich 150 mA bei 24 V DC pro Schnittstelle berücksichtigt werden, um Spannungsabfälle zu vermeiden, die Buskommunikationsfehler auslösen könnten.
Wie wird die Auswirkung auf die Zykluszeit bei der Implementierung von Configuration in RUN (CiR) berechnet?
Die CiR-Funktionalität ermöglicht Hardwareänderungen ohne Anhalten des Prozesses. Die Overhead-Berechnung ist deterministisch: Eine Basissynchronisationslast von 100 ms ist mit einer inkrementellen Latenz von 25 µs pro E/A-Byte gekoppelt. Systemintegratoren müssen bewerten, ob diese kumulative Synchronisationszeit innerhalb der "Watchdog"-Grenzwerte der Anwendung liegt, um unbeabsichtigte Zyklusüberläufe während Hardware-Updates zu vermeiden.
Reicht die Legacy-STEP 7-Umgebung aus, um diese spezifische Firmware-Iteration zu konfigurieren?
Obwohl die 6ES7414-4HM14-0AB0 zur S7-400-Familie gehört, benötigt sie STEP 7 V5.3 SP2 oder höher. Es ist wichtig zu beachten, dass ein einfacher Versionsabgleich oft nicht ausreicht; ein spezifisches Hardware-Update (HSP) ist zwingend erforderlich, um die eindeutigen Parameter und Diagnoseadressen des Moduls 4HM14-0AB0 innerhalb der SIMATIC Manager-Hardwarekonfiguration zu erkennen.
Wie beeinflussen die physischen Abmessungen das Wärmemanagement innerhalb des Schaltschranks?
Mit einer Versandgröße von 25,4 × 7,6 × 30,5 cm und einem Gewicht von 0,64 kg ist diese CPU eine dichte Verarbeitungseinheit. In Hochverfügbarkeits-Setups, in denen zwei solcher CPUs in unmittelbarer Nähe auf einem UR2-H-Rack montiert sind, ist die Wärmeableitung des Stromverbrauchs von 1,7 A erheblich. Die Aufrechterhaltung eines vertikalen Freiraums für natürliche Konvektion oder Zwangsluftkühlung ist entscheidend, um eine vorzeitige Alterung der internen Elektrolytkondensatoren zu verhindern.
Welche Bedeutung hat die 24-V-Leistungsangabe "Pro DP-Schnittstelle"?
Die Spezifikation von 150 mA bei 24 V DC pro DP-Schnittstelle bezieht sich auf die Leistung, die für externe Komponenten wie RS485-Repeater oder aktive Abschlusswiderstände verfügbar ist. Wenn die Feldbustopologie mehrere aktive Buskomponenten erfordert, die direkt über die Schnittstellenports der CPU mit Strom versorgt werden, gefährdet das Überschreiten dieses Schwellenwerts von 150 mA die Kommunikationsstabilität des gesamten Profibus-Segments.
Was geschieht im Hinblick auf die fehlertolerante Synchronisation während des Fensters von 25 µs "Zeit pro E/A-Byte"?
Dies ist die granulare Verzögerung, die erforderlich ist, um Peripheriedaten zwischen den Master- und Standby-CPUs zu synchronisieren. Während eines CiR-Vorgangs sperrt das System die E/A-Abbildaktualisierung für diese Dauer, um sicherzustellen, dass beide Prozessoren genau denselben Zustand "sehen". Diese Hochgeschwindigkeitssynchronisation ermöglicht es der S7-400H, komplexe Bewegungssteuerungs- oder sicherheitsrelevante Aufgaben zu bewältigen, bei denen Präzision im Millisekundenbereich nicht verhandelbar ist.
Wie handhabt die 6ES7414-4HM14-0AB0 die Synchronisation, wenn die Glasfaserverbindung beeinträchtigt wird?
Dieser Prozessor basiert auf redundanten Synchronisations-Submodulen. Wenn die Glasfaserverbindung ausfällt, verliert das "H"-System seine Redundanz (wechselt in den "Solo-Modus"), aber die aktive CPU arbeitet weiter. Die in den Spezifikationen genannten CiR-Synchronisationszeiten sind an diesem Punkt jedoch irrelevant, da die CPU die für eine ausfallsichere Übergabe erforderliche Datenspiegelung von 100 ms / 25 µs nicht mehr durchführen kann. Der zuverlässige Betrieb hängt von der Integrität der 5-V-Versorgung des Rückwandbusses und dem Zustand der optischen Verbindung ab.
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